Männertag

PETAs Ranking der vegetarierfreundlichsten Fußballstadien

Die Irren der Tierrechtsorganisation PETA haben einmal mehr den Vogel abgeschossen (darf ich das so sagen?): Nicht erst seit dieser Saison zeichnen sie die „vegetarierfreundlichsten“ Fußballstadien der Bundesligen durch „Essenspunkte“ aus. Dabei lassen sich die Damen und Herren (und Tiere?) feinstens über den Tisch ziehen:

Auf Platz 4 landet der FC Erzgebirge Aue, der vegetarische und vegane Fans verwöhnt! Hier gibt es Tofuwurst, Gemüse, Suppen, Bratlinge, Tofuburger, Brötchen und Kuchen.

Zumindest im Fall von Aue ist die Antwort – bis auf die Brötchen – eine glatte Lüge. Bei den anderen kann ich es nicht mit Sicherheit sagen, aber auch dort ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Auswahl ein wenig geschönt wurde. Abgesehen davon, dass so eine Untersuchung ziemlicher Unfug ist, denn kaum ein Zuschauer wird seinen Stadionbesuch von der Vegetarierfreundlichkeit abhängig machen, hat sie keinerlei Bedeutung, wenn man jede Antwort einfach so glaubt. An Naivität kann wohl nur die GEZ mit PETA mithalten.

Frittenbude // Wings

Frittenbude // Wings from Audiolith Records on Vimeo.

Wo die Welt noch in Ordnung ist

Unmut erregte nicht die Anhebung der Bierpreise [um 10 Cent, Anm. d. Redaktion] (da diese mit einem erhöhten Lieferpreis erklärbar sind), sondern die Art und Weise wie dieses kommuniziert wurde. Anstatt die Zuschauer auf die gestiegenen Lieferpreise hinzuweisen, wurde das Preisschild mit Kugelschreiber durchgestrichen und der neue Preis daneben geschrieben. Lediglich diese Art und Weise haben wir kritisiert. Ebenso anmerken wollen wir, das die Stadionuhr bereits seit mehreren Monaten nicht mehr funktionierte und man als selbsternannte Nummer 1 wenigstens den Anspruch haben sollte, das dies in einem so langem Zeitraum wieder Instand zusetzen ist.

Bereits im Januar haben wir bei der Vorstandssitzung den Wunsch, der ausdrücklich auch von anderen Fans geäußert wurde, beim Vorstand angebracht. Da viele Fans gern auch „Sport im Osten“ geschaut hätten, so wie es früher üblich war, haben wir diesen Gedanken an den Vorstand herangetragen. Das hierbei auch eine Mehreinnahme aufgrund der länger bleibenden Gäste erzielt worden wäre, sollte man auch nicht außer Acht lassen. Die Idee wurde damals vom Vorstand positiv aufgenommen und es wurde versichert, dass es zum ersten Heimspiel wieder möglich sein wird, in geselliger Runde die Zusammenfassung der höherklassigen regionalen Spiele anschauen zu können

via Ultras Gera

Werde Naziblockiererin!

Die Grünen suchen offenbar professionelle Naziblockiererinnen. Ob ich mal nach der Bezahlung frage?

Aufstand der Kleingärtner

Beim Kleingarten-Gipfel im Oberbürgermeister-Büro stand gestern eine Friendenstaube aus Bronze auf dem Tisch. „Ganz ohne Schmus“ wollte OB Albrecht Schröter den Vertretern des Kleingarten-Regionalverbandes ein paar Dinge sagen. Zum Beispiel, dass die „Kleingärten verlässlich zur Stadt Jena dazugehören“. Die Wogen waren in den letzten Wochen sehr hoch geschlagen. Von Kampf und Krieg war die Rede (diese Zeitung berichtete).

Kommenden Mittwoch ab 16.30 Uhr werden Kleingärtner und Bürger vorm und im Rathaus für den dauerhaften Erhalt ihrer Anlagen demonstrieren „Grün statt Beton“ lautet das Motto.

Quelle: OTZ

Kritik vs. Polemik

Eine lesenswerte Kritik am Artikel „Die Braunhemden vom Millerntor“ aus der Abschiedsausgabe der Bonjour Tristesse, veröffentlichte der Blog „monsters of the modern world“. Nachzulesen ist diese hier.

Szenestreit

„So, dann geht mal schön Soli-fressen bei McDreck, feiert weiter Nationalstaaten und vergesst ja nicht die ganze Scheiße hier in der Bahamas/Jungel World breit zu treten.“

Wer das Schauspiel verfolgen möchte, der klicke hier.

extrem_ist_in

Sonne, Park und Sterni